Online-Casinos ohne Schufa-Auskunft in der Schweiz

Updated September 2026
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Bonitätsabfrage, Identitätscheck, Zahlungen und Spielersperre im Überblick für Schweizer Online-Casinos.

Junge Schweizer Frau an einem Café-Tisch mit Tablet und Alpen im Hintergrund
Inhaltsverzeichnis
  1. Was „ohne Schufa“ bei Schweizer Online-Casinos wirklich bedeutet
  2. Bonitätsprüfung oder Identitätscheck: Was prüft das Casino tatsächlich?
  3. Online-Casinos ohne Bonitätsprüfung: Schweizer Bewilligung zuerst
  4. Schufa beim Online-Casino: Abfrage, Eintrag und Schweizer Realität
  5. Online-Casino ohne Schufa-Abfrage: Was bei der Zahlung noch geprüft werden kann
  6. Kann ein Online-Casino einen Schufa-Eintrag verursachen?
  7. Casino sperren lassen: Was eine Spielsperre mit Schufa nicht zu tun hat
  8. Casino ohne Schufa, aber nicht ohne Spielerschutz
  9. Das beste Online-Casino ohne Schufa erkennst du an diesen Angaben
  10. Online-Casino und Schufa: Die kurze Antwort für die Schweiz

Was „ohne Schufa“ bei Schweizer Online-Casinos wirklich bedeutet

Wenn du nach „online casinos ohne schufa auskunft schweiz 2026“ suchst, meinst du vermutlich eines: Du willst ein Spielerkonto eröffnen, ohne dass ein Casino deine Kreditwürdigkeit über eine deutsche Auskunftei abfragt. Das ist etwas anderes als anonymes Spielen. Und genau diese Trennung ist wichtig, weil die Werbung rund um Casinos ohne Schufa oft mehr verspricht, als ein seriöser Schweizer Anbieter überhaupt anbieten darf.

Bei der Kontoeröffnung steht normalerweise nicht deine finanzielle Vergangenheit im Mittelpunkt, sondern deine Identität. Das Casino muss wissen, wer du bist, damit das Spielerkonto korrekt geführt werden kann. „Ohne Schufa“ beschreibt deshalb höchstens, dass keine Schufa-Abfrage zur klassischen Bonitätsbewertung stattfindet. Es bedeutet nicht, dass du dich ohne Prüfung registrierst oder deine persönlichen Angaben zurückhalten kannst.

Identität statt Kreditwürdigkeit

Ein Schweizer Online-Casino prüft bei der Eröffnung in erster Linie, ob die Angaben zu deiner Person stimmen. Dazu gehört der KYC-Prozess (Know Your Customer). Der Begriff klingt trocken, die Sache ist aber einfach: Das Casino muss die Person hinter dem Konto kennen. Ein Konto wird also nicht deshalb freigeschaltet, weil jemand „ohne Schufa“ sucht, sondern weil die erforderlichen Identitätsangaben plausibel und vollständig sind.

Die Kreditwürdigkeit ist davon zu unterscheiden. Ein Casino vergibt dir keinen klassischen Konsumkredit, nur weil du spielst. Deshalb ist die Suche nach einem Casino ohne Schufa-Abfrage nicht automatisch verdächtig. Sie beschreibt zunächst nur den Wunsch, dass die Registrierung nicht wie ein Kreditantrag behandelt wird.

Anonymes Spielen ist dafür die falsche Bezeichnung. Wer „anonym“ sagt, vermittelt den Eindruck, ein Anbieter könne auf Identitätsdaten verzichten. Bei einem seriösen Schweizer Online-Casino passt das nicht zum regulierten Betrieb. Ohne Identitätsprüfung kein normales Spielerkonto. So schlicht ist es.

Auch eine Zahlung mit Kreditkarte ändert diese Einordnung nicht. Bei einer Kartenzahlung kann der Kartenanbieter intern eine eigene Prüfung durchführen. Das wäre dann eine Prüfung des Zahlungsdienstleisters und keine Schufa-Abfrage durch das Casino. Diese beiden Vorgänge solltest du nicht in einen Topf werfen. Sonst wird aus einem möglichen Zahlungsschritt schnell eine angebliche Bonitätskontrolle des gesamten Casinos.

Was „ohne Schufa“ im Schweizer Markt nicht bedeutet

Der Ausdruck stammt sprachlich stark aus dem deutschen Umfeld. Die Schufa ist eine deutsche Auskunftei; die Schweizer Aufsicht für Online-Casinospiele ist etwas anderes. Für deine Suche in der Schweiz ist daher entscheidend, welches Angebot tatsächlich betrieben werden darf und nicht, wie geschickt eine Website den Begriff „ohne Schufa“ in ihre Überschrift schreibt.

Online-Casinos dürfen in der Schweiz nur mit einer Konzession der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) betrieben werden. Eine Schweizer Online-Casinokonzession hängt dabei an einem bestehenden Schweizer landbasierten Spielbankenhaus. Eine eigenständige Online-Lizenz gibt es nicht. Erforderlich sind eine Konzessionserweiterung einer bestehenden Spielbank-Konzession und eine ESBK-Spiele-Bewilligung.

Das ist der Punkt, an dem viele Listen mit „beste online casinos ohne schufa“ zu kurz greifen. Ein Anbieter wird nicht dadurch seriös, dass er keine Schufa-Prüfung ankündigt. Entscheidend ist zunächst, ob sein Schweizer Online-Angebot im regulierten Rahmen betrieben wird. Eine ausländische Lizenz ersetzt keine Schweizer Bewilligung. Das Wort „Lizenz“ allein sagt also wenig aus.

Welche Erwartungen realistisch sind

Du kannst bei einem bewilligten Schweizer Online-Casino erwarten, dass die Kontoeröffnung auf deine Identität ausgerichtet ist und nicht auf eine klassische Kreditprüfung. Du kannst aber nicht erwarten, dass ein Anbieter dich ohne persönliche Angaben spielen lässt. Ebenso wenig folgt aus „ohne Schufa“, dass jede Einzahlung automatisch akzeptiert wird oder jede Zahlung ohne zusätzliche Kontrolle durchläuft.

Seriöse Casinos bieten unter anderem TWINT, Kreditkarte oder Banküberweisung an. Je nach Zahlungsweg können dabei unterschiedliche technische und interne Prüfungen auftreten. Das ändert nichts an der Grundregel: Eine mögliche Prüfung des Kartenanbieters ist nicht dasselbe wie eine Bonitätsabfrage des Casinos.

Für dich bedeutet das praktisch: Lies „ohne Schufa“ als Hinweis auf die Art der Kontoeröffnung, nicht als Versprechen völliger Anonymität. Prüfe ausserdem, ob der Betreiber in der offiziellen ESBK-Liste steht. Nur Schweizer Spielbanken mit der erforderlichen Konzessionserweiterung dürfen Online-Glücksspiel anbieten.

Spielen bei nicht bewilligten Anbietern erfolgt auf eigene Gefahr. Bei solchen Angeboten fehlt dir zudem der Schweizer Verbraucherschutz. Eine ausländische Lizenz aus Malta oder Curaçao macht daraus kein Schweizer Online-Casino. Auch eine technische Umgehung eines DNS-Blocks ändert nichts an der fehlenden Bewilligung.

Die passende Formulierung für 2026 lautet deshalb nicht: „Hier spielst du anonym und ohne jede Prüfung.“ Treffender ist: Du suchst ein Schweizer Online-Casino, bei dem keine Schufa-Abfrage zur Kreditwürdigkeit im Vordergrund steht, dessen Betreiber aber deine Identität prüfen muss und dessen Angebot eine ESBK-Bewilligung braucht. Das klingt weniger spektakulär. Dafür stimmt es.

Markt Schweiz

Sprache German

Regulierung ESBK (Eidgenössische Spielbankenkommission)

Währung CHF

Bonitätsprüfung oder Identitätscheck: Was prüft das Casino tatsächlich?

Wenn du nach einem Online-Casino ohne Bonitätsprüfung suchst, musst du zwei verschiedene Dinge auseinanderhalten: den KYC-Prozess (Know Your Customer) des Casinos und mögliche Prüfungen bei der Zahlung. Das wird oft in einen Topf geworfen. Zu Unrecht. Bei der Kontoeröffnung geht es in erster Linie darum, wer du bist und ob du das Konto rechtmässig nutzen darfst – nicht darum, ob du einen Kredit bekommen würdest.

Was bei der Kontoeröffnung geprüft wird

Ein lizenziertes Schweizer Online-Casino muss deine Identität feststellen. Dazu gehören die persönlichen Angaben, die für das Spielerkonto erforderlich sind. Der Betreiber prüft also, ob die Angaben zu dir gehören und ob die Voraussetzungen für ein Konto erfüllt sind. Die Kreditwürdigkeit steht dabei nicht im Mittelpunkt.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einem Identitätscheck und einer Bonitätsprüfung:

Ein Casino ohne Bonitätscheck bedeutet im seriösen Schweizer Zusammenhang deshalb nicht, dass du dich ohne Kontrolle anmelden kannst. Es bedeutet vielmehr, dass die Eröffnung des Spielerkontos nicht als Kreditentscheid behandelt wird. An der Identitätsprüfung führt kein Weg vorbei. Das ist keine Schikane, sondern Teil des geregelten Spielbetriebs.

Zusätzlich muss ein lizenziertes Casino bei der Anmeldung die zentrale Sperrdatei abfragen. Diese Abfrage dient dem Spielerschutz und hat ebenfalls nichts mit deiner finanziellen Leistungsfähigkeit zu tun. Sie beantwortet eine andere Frage: Darfst du bei konzessionierten Schweizer Spielbanken spielen oder besteht eine Spielsperre?

Die ESBK vergibt die entsprechenden Lizenzen und überwacht die Einhaltung der Regeln. Lizenzierte Casinos müssen ausserdem Selbstsperren anbieten und die geltenden Spielerlimits einhalten. Auch diese Kontrollen gehören nicht zu einer Kreditprüfung. Drei Prüfungen, drei Zwecke. So kompliziert ist es eigentlich nicht.

Was „ohne Kreditprüfung“ praktisch heisst

Ein Online-Casino ohne Kreditprüfung sollte nicht mit einem Anbieter verwechselt werden, der keinerlei Unterlagen verlangt. Ein bewilligter Betreiber muss seine gesetzlichen Pflichten erfüllen. Dazu gehört der KYC-Prozess, also die Prüfung der Identität und der Berechtigung zur Nutzung des Kontos.

In der Praxis kann das bedeuten, dass Angaben kontrolliert oder Nachweise verlangt werden. Aus dem Umstand, dass ein Casino deine Identität prüft, folgt aber nicht, dass es gleichzeitig eine Schufa-Abfrage oder einen allgemeinen Bonitätscheck durchführt. Der Prüfzweck ist ein anderer.

Gerade bei Formulierungen wie „bestes Online-Casino ohne Bonitätsprüfung“ wäre ich vorsichtig. Ein seriöses Angebot zeichnet sich nicht dadurch aus, dass es jede Kontrolle überspringt. Wichtiger ist, dass klar erkennbar ist, wer den Betrieb führt, welche Schweizer Bewilligung vorliegt und wie der KYC-Prozess abläuft. Eine Plattform, die mit völliger Prüffreiheit wirbt, erklärt damit nicht automatisch ihre Seriosität.

Die Rolle des Kartenanbieters

Bei einer Kreditkartenzahlung kommt eine weitere Stelle ins Spiel: der Kartenanbieter. Dieser kann eine interne Prüfung durchführen, bevor die Zahlung autorisiert wird. Das ist keine Bonitätsprüfung durch das Casino.

Der Kartenanbieter entscheidet im Rahmen seiner eigenen Regeln, ob die Transaktion ausgeführt wird. Dabei können etwa die Karte, das Konto, die Sicherheitsmerkmale oder die Transaktion selbst eine Rolle spielen. Das Casino erhält dadurch nicht automatisch eine umfassende Beurteilung deiner Kreditwürdigkeit.

Für dich sieht es am Bildschirm oft gleich aus: Die Zahlung wird bestätigt oder abgelehnt. Hinter dem Vorgang stehen aber unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Das Casino prüft den Spielerkonto- und Identitätsbereich; der Kartenanbieter verarbeitet die Kartenzahlung nach seinen eigenen Vorgaben.

DO
  • Prüfe den Eintrag des Anbieters in der offiziellen ESBK-Liste.
  • Achte auf die Angabe der ESBK-Konzessionsnummer auf der Website.
  • Stelle sicher, dass Ein- und Auszahlungen auf deinen eigenen Namen laufen.
DON’T
  • Vertraue auf ausländische Lizenzen (z. B. Malta oder Curaçao) als Ersatz für die Schweizer Bewilligung.
  • Umgehe technische DNS-Sperren, um auf nicht bewilligte Anbieter zuzugreifen.
  • Verwechsle die deutsche Schufa mit der Schweizer Aufsicht.

Wer ein Casino ohne Bonitätsprüfung sucht, sollte deshalb eine abgelehnte Kartenzahlung nicht vorschnell als Bonitätsentscheid des Casinos deuten. Die Ursache kann beim Zahlungsweg liegen. Eine solche Ablehnung sagt für sich allein nicht, dass der Betreiber eine Kreditprüfung vorgenommen hat.

Ein- und Auszahlungen im Schweizer Konto

Bei ESBK-Casinos wird das Spielerkonto durchgängig in CHF geführt. Für Einzahlungen stehen unter anderem TWINT, Kreditkarten und Banküberweisungen zur Verfügung. Welche Methode du nutzt, ändert nichts am grundlegenden KYC-Prozess.

Wichtig ist die Namensgleichheit: Ein- und Auszahlungen müssen auf denselben Namen laufen. Auszahlungen dürfen nur auf ein eigenes Schweizer Bank- oder PostFinance-Privatkonto erfolgen. Das ist eine Prüfung der Berechtigung und der Zahlungsabwicklung, keine Kreditvergabe.

Auch hier lohnt sich die saubere Trennung. Das Casino muss wissen, ob das Geld auf dein eigenes Konto fliesst. Es muss dafür aber nicht beurteilen, ob du kreditwürdig bist. Ein Online-Casino ohne Bonitätscheck bleibt also trotzdem ein Anbieter mit Identitäts- und Zahlungsregeln.

Woran du die Prüfung erkennst

Bei einem bewilligten Schweizer Casino solltest du nachvollziehen können, wer den Betreiber beaufsichtigt und welche Regeln gelten. Die ESBK-Lizenz ist dafür der zentrale Bezugspunkt. Auf der Website müssen zudem die Konzessionsnummer sowie die Organisation, Adresse und Registrierungsnummer des Betreibers angegeben sein.

Eine ausländische Lizenz aus Malta oder Curaçao ersetzt keine Schweizer Bewilligung. Ebenso wenig wird ein Anbieter dadurch seriös, dass er mit „ohne Kreditprüfung“ wirbt. Wenn die Schweizer Bewilligung fehlt, spielst du auf eigenes Risiko; der Schweizer Verbraucherschutz ist bei nicht bewilligten Anbietern ausgeschlossen. DNS-Sperren zu umgehen ändert daran nichts.

Die kurze Faustregel lautet: Identität wird geprüft, Kreditwürdigkeit nicht als Voraussetzung für die Kontoeröffnung. Bei der Kartenzahlung kann zusätzlich der Kartenanbieter intern prüfen. Wer diese Rollen trennt, versteht besser, was ein bestes Online-Casino ohne Bonitätsprüfung überhaupt leisten darf – und was nicht.

Online-Casinos ohne Bonitätsprüfung: Schweizer Bewilligung zuerst

Wenn du nach einem Online-Casino ohne Bonitätsprüfung suchst, steht die Kreditfrage nicht an erster Stelle. Entscheidend ist zuerst, ob der Anbieter in der Schweiz überhaupt legal tätig sein darf. Eine fehlende Bonitätsprüfung macht aus einem ausländischen Portal noch kein zugelassenes Schweizer Casino.

Für Online-Casinospiele ist in der Schweiz allein die Eidgenössische Spielbankenkommission zuständig. Die ESBK vergibt die entsprechenden Bewilligungen und überwacht, ob die geltenden Regeln eingehalten werden. Die Gespa hat eine andere Aufgabe: Sie reguliert Lotterien und Sportwetten. Diese beiden Behörden solltest du deshalb nicht in einen Topf werfen. Zuständig ist nicht einfach irgendeine Schweizer Stelle, sondern die Behörde für das jeweilige Spielangebot.

Die ESBK-Liste ist der erste Check

Ich würde bei einem Anbieter nicht mit Bonusbedingungen oder der Auswahl an Spielen anfangen. Der erste Blick gehört der offiziellen ESBK-Liste. Dort müssen die zugelassenen Online-Angebote auffindbar sein. Fehlt ein Anbieter, ist das kein kleines Detail im Impressum, sondern ein klares Warnsignal.

Ein bewilligtes Online-Casino steht nicht deshalb auf der sicheren Seite, weil seine Website professionell aussieht oder Schweizer Franken akzeptiert. Massgeblich ist die Schweizer Bewilligung. Die ESBK prüft den Antrag eines Casinos, vergibt die Lizenz und kontrolliert die Einhaltung der Vorgaben. Genau diese staatliche Aufsicht unterscheidet ein bewilligtes Angebot von einer Plattform, die nur auf Schweizer Kundschaft zielt.

Bei der Prüfung achtest du deshalb auf zwei Dinge:

Die Konzessionsnummer allein ersetzt den Abgleich mit der amtlichen Liste nicht. Ein Eintrag lässt sich schneller und zuverlässiger prüfen als grosse Versprechen auf einer Startseite. Papierkram schlägt Glitzer.

Was „ohne Bonitätsprüfung“ rechtlich nicht bedeutet

Die Formulierung ohne Bonitätsprüfung beschreibt höchstens, dass die Kreditwürdigkeit nicht zum Auswahlkriterium für dein Spielerkonto gemacht wird. Sie sagt nichts über die rechtliche Zulassung des Casinos aus. Ein Anbieter kann also behaupten, keine Bonitätsprüfung vorzunehmen, und trotzdem in der Schweiz nicht bewilligt sein.

Umgekehrt ist ein bewilligtes Schweizer Online-Casino nicht dadurch illegal, dass es deine Identität kontrolliert oder bestimmte Angaben verlangt. Die rechtliche Kernfrage lautet nicht, ob ein Anbieter auf einen Bonitätscheck verzichtet. Sie lautet: Darf dieser Anbieter Online-Spielbankenspiele in der Schweiz anbieten?

Darum solltest du Begriffe wie „ohne Kreditprüfung“, „ohne Bonitätscheck“ oder „ohne Bonitätsprüfung“ nicht als Gütesiegel verstehen. Sie beantworten eine Frage zur Kontoeröffnung, aber nicht die Frage nach der Schweizer Aufsicht. Für deine Entscheidung ist die Reihenfolge klar: erst ESBK, dann die übrigen Bedingungen.

Risiko bei Offshore-Anbietern

Bei der Nutzung nicht bewilligter Anbieter fehlt der Schweizer Verbraucherschutz und Gewinne können in einem Strafverfahren beschlagnahmt werden.

Malta oder Curaçao ersetzen keine Schweizer Bewilligung

Ein ausländischer Anbieter kann eine Lizenz aus Malta oder Curaçao nennen und damit einen regulierten Eindruck vermitteln. Für den Schweizer Markt reicht das nicht. Eine ausländische Lizenz ersetzt keine Schweizer ESBK-Lizenz.

Das gilt auch dann, wenn die ausländische Lizenz echt ist oder der Betreiber in einem anderen Land legal arbeitet. Schweizer Online-Casinospiele dürfen nur von entsprechend zugelassenen Schweizer Spielbanken angeboten werden. Eine Genehmigung aus dem Ausland beantwortet daher nicht die Frage, ob das Angebot hier betrieben werden darf.

Ausländische Anbieter ohne ESBK-Lizenz gelten in der Schweiz als illegal. Das ist der Punkt, an dem viele bei der Suche nach einem Casino ohne Bonitätscheck falsch abbiegen: Sie prüfen die Herkunft der Lizenz, aber nicht, ob diese Lizenz für die Schweiz überhaupt zählt. Sie zählt nicht.

Spielen ohne Strafverfolgung bedeutet nicht ohne Risiko

Spieler werden in der Schweiz beim Spielen bei nicht bewilligten Anbietern nicht strafrechtlich verfolgt. Das sollte aber nicht mit einem Freipass verwechselt werden. Bei der Nutzung eines nicht bewilligten Angebots fehlt der Schweizer Verbraucherschutz. Wenn es Streit mit dem Betreiber gibt, kannst du dich nicht auf denselben Schutz verlassen wie bei einem bewilligten Schweizer Angebot.

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Auch Gewinne sind nicht völlig ausserhalb des Risikos. Bei der Nutzung nicht bewilligter Anbieter können Gewinne in einem Strafverfahren beschlagnahmt werden. Das ist eine mögliche Folge, obwohl der einzelne Spieler nicht strafrechtlich verfolgt wird. Beides gehört zusammen: keine Strafverfolgung für den Spieler, aber trotzdem rechtliche und finanzielle Unsicherheit.

Spielen bei einem nicht bewilligten Anbieter erfolgt deshalb auf eigene Gefahr. Eine seriöse Prüfung endet nicht bei der Frage, ob die Plattform Einzahlungen annimmt. Du musst auch feststellen, ob die ESBK sie führt und ob die Schweizer Bewilligung tatsächlich besteht.

DNS-Block nicht umgehen

Ausländische Anbieter ohne Schweizer Lizenz werden in der Schweiz technisch gesperrt. Solche DNS-Sperren solltest du nicht umgehen. Ein DNS-Block ändert nichts an der fehlenden ESBK-Bewilligung und macht das Angebot nicht zu einem legalen Schweizer Online-Casino.

Auch ein anderer Zugang, eine ausländische Domain oder eine ausländische Lizenz verschiebt die Zuständigkeit nicht. Wenn der Anbieter nicht in der offiziellen ESBK-Liste steht, bleibt die Schweizer Rechtslage dieselbe. Bei der Suche nach Online-Casinos ohne Bonitätsprüfung ist die wichtigste Abkürzung daher keine technische, sondern eine sachliche: Liste öffnen, Anbieter prüfen, ausländische Lizenz nicht mit Schweizer Bewilligung verwechseln.

Anbieter-Check

Schufa beim Online-Casino: Abfrage, Eintrag und Schweizer Realität

Wer nach einem Online-Casino ohne Schufa sucht, wirft oft zwei verschiedene Dinge in einen Topf: eine deutsche Auskunftei und die Schweizer Aufsicht über Spielbanken. Das klingt ähnlich, hat aber nichts miteinander zu tun. Die Schufa ist keine Schweizer Glücksspielbehörde. Für Online-Casinos in der Schweiz ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) zuständig. Sie vergibt die Bewilligungen und überwacht, ob die Regeln eingehalten werden.

Das ist der erste Punkt, den ich bei solchen Angeboten prüfe. Nicht der Werbesatz „Casino ohne Schufa-Auskunft“, sondern die Frage: Gehört der Betreiber zum Schweizer System oder nicht?

Was bei der Anmeldung tatsächlich abgefragt wird

Bei einem lizenzierten Online-Casino steht bei der Kontoeröffnung die Identität im Vordergrund. Das Casino muss wissen, wer das Spielerkonto eröffnet, und die Angaben entsprechend prüfen. Eine Abfrage bei einer deutschen Kredit-Auskunftei ist davon etwas anderes und gehört nicht zum eigentlichen Zweck dieser Identitätskontrolle.

Zusätzlich müssen lizenzierte Casinos bei der Anmeldung die zentrale Sperrdatei abfragen. Das ist eine gesetzlich vorgesehene Spielerschutzprüfung. Sie soll verhindern, dass eine gesperrte Person ein neues Konto eröffnet oder weiterspielt. Mit einer Schufa-Auskunft hat diese Abfrage nichts zu tun. Sie beantwortet nicht die Frage, ob jemand Rechnungen pünktlich bezahlt, sondern ob das Spielen in einem bewilligten Schweizer Casino zulässig ist.

Darum ist die Formulierung „Schufa-Online-Casino“ sachlich schief. Sie verbindet einen deutschen Begriff mit einem Schweizer Kontrollverfahren. Wer ein Online-Casino ohne Schufa-Auskunft sucht, sollte also nicht annehmen, dass damit ein anonymes Konto oder ein Spiel ohne Kontrolle gemeint ist. Die Identitätsprüfung und die Abfrage der zentralen Sperrdatei bleiben davon unberührt.

Schufa, ESBK und Schweizer Bewilligung

Ein seriöser Schweizer Anbieter muss seine rechtliche Grundlage klar ausweisen. Für Online-Casinos gibt es keine eigenständige Online-Lizenz, die losgelöst von einer Spielbank besteht. Erforderlich sind eine Konzessionserweiterung einer bestehenden Spielbank-Konzession und eine ESBK-Spiele-Bewilligung.

Auf der Website sollten deshalb mindestens die zuständige Behörde und die Konzessionsnummer auffindbar sein. Ebenso gehören die Organisation, die Adresse und die Registrierungsnummer des Betreibers in die Anbieterangaben. Die Lizenznummer steht normalerweise im Fussbereich der Website. Fehlen diese Informationen oder bleibt unklar, wer hinter dem Angebot steht, ist das kein kleines Detail.

Identitätsprüfung

Ein lizenziertes Schweizer Casino führt immer einen KYC-Prozess durch, um deine Identität festzustellen, unabhängig von einer Bonitätsprüfung.

Die ESBK ist dabei nicht einfach ein anderes Wort für Schufa. Ihre Aufgabe besteht darin, Lizenzen zu vergeben und die Einhaltung der Regeln zu überwachen. Die Schufa ist dagegen eine Auskunftei. Schon die Zuständigkeit zeigt, weshalb die Begriffe nicht austauschbar sind.

Auch die Kontowährung liefert einen praktischen Hinweis: Bei ESBK-Casinos wird das Spielerkonto durchgängig in CHF geführt. Ein Schweizer Angebot, das sich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz richtet, sollte seine rechtlichen und praktischen Angaben entsprechend nachvollziehbar darstellen. Wer nur mit einer ausländischen Lizenz wirbt, hat damit noch keine Schweizer Bewilligung.

Was ein seriöser Betreiber offenlegen sollte

Vor der Registrierung sehe ich mir diese Punkte an:

Ein Angebot, das „ohne Schufa“ gross bewirbt, aber seine Schweizer Zulassung versteckt, setzt die falsche Priorität. Die fehlende Schufa-Abfrage macht aus einem nicht bewilligten Portal kein legales Schweizer Casino. Und sie ersetzt schon gar nicht die Kontrollen bei der Anmeldung.

Kurz gesagt: Eine Schweizer Realität ohne Schufa bedeutet nicht Spielen ohne Prüfung. Sie bedeutet, dass du die deutsche Auskunftei nicht mit der ESBK und der vorgeschriebenen Identitäts- und Sperrdateiabfrage verwechseln solltest.

Online-Casino ohne Schufa-Abfrage: Was bei der Zahlung noch geprüft werden kann

Bei einer Zahlung im bewilligten Schweizer Online-Casino sind zwei Dinge auseinanderzuhalten: die Schufa-Abfrage und die interne Prüfung eines Zahlungsdienstleisters. Eine Schufa-Abfrage durch das Casino ist nicht der Punkt, um den sich die Zahlung normalerweise dreht. Entscheidend ist vielmehr, ob das gewählte Zahlungsmittel funktioniert und ob die Angaben zur Person und zum Konto zusammenpassen.

Welche Zahlungswege in der Schweiz üblich sind

Bewilligte ESBK-Casinos bieten mehrere etablierte Zahlungsarten an. Dazu gehören:

Auch ein seriöses Casino ohne Schufa-Abfrage sollte klar zeigen, welche dieser Methoden tatsächlich verfügbar sind. Die Kontowährung ist bei ESBK-Casinos durchgängig CHF. Das macht die Zahlungsseite übersichtlicher und erspart dir unnötige Umrechnungen.

Bei einer Einzahlung mit Kreditkarte kann der Kartenanbieter eine eigene interne Prüfung durchführen. Sie betrifft die Freigabe der Kartenzahlung und ist keine Bonitätsprüfung des Casinos. Anders gesagt: Die Karte kann geprüft oder abgelehnt werden, ohne dass daraus eine Schufa-Abfrage durch das Online-Casino folgt.

Das ist der kleine, aber wichtige Unterschied.

Warum der Name übereinstimmen muss

Ein- und Auszahlungen müssen auf denselben Namen laufen. Das Zahlungsmittel darf also nicht einfach einer anderen Person gehören, während das Spielerkonto auf deinen Namen registriert ist. Bei einer Auszahlung ist diese Zuordnung besonders wichtig.

Auszahlungen dürfen bei bewilligten Schweizer Online-Casinos nur auf ein eigenes Schweizer Bank- oder PostFinance-Privatkonto erfolgen. Eine Auszahlung auf das Konto eines Freundes, eines Familienmitglieds oder einer anderen Person ist damit nicht der vorgesehene Weg. Auch ein Wechsel zwischen fremden Zahlungsmitteln macht die Herkunft und den Empfänger des Geldes unnötig unklar.

Vor der Einzahlung schaue ich deshalb nicht nur auf das Logo von TWINT oder auf die Kartenarten. Ich prüfe auch, ob die Zahlungsdaten mit dem eigenen Spielerkonto übereinstimmen und ob für die Auszahlung ein eigenes Schweizer Privatkonto verwendet werden kann. Das ist unspektakulär, verhindert aber Ärger bei der Rückzahlung.

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Wer nach einem Online-Casino ohne Schufa-Abfrage sucht, sollte daher nicht an eine völlig prüfungsfreie Zahlung denken. Die mögliche Kontrolle durch den Kartenanbieter bleibt eine separate technische oder interne Prüfung. Sie macht aus dem Casino keine Auskunftei und ersetzt auch nicht die Regeln für Namensgleichheit bei Ein- und Auszahlungen.

Kann ein Online-Casino einen Schufa-Eintrag verursachen?

Die kurze Antwort: Aus den vorliegenden Schweizer Regeln ergibt sich kein automatischer Schufa-Eintrag allein deshalb, weil du bei einem Online-Casino spielst. Ein Spielkonto ist kein Kreditvertrag. Daraus folgt aber nicht, dass jede Plattform unproblematisch wäre. Entscheidend ist, ob der Anbieter in der Schweiz bewilligt ist und welche Folgen ein Spiel bei einem nicht bewilligten Betreiber haben kann.

Kein automatischer Eintrag allein durch das Spielen

Die Schufa ist eine deutsche Auskunftei. Für die Frage, ob ein Online-Casino wegen deiner Spielteilnahme einen Eintrag verursacht, lässt sich deshalb keine pauschale Schweizer Regel ableiten. Sicher ist nur: Die blosse Nutzung eines Spielangebots bedeutet nicht automatisch einen Schufa-Eintrag.

Ich würde deshalb zwei Dinge sauber trennen. Das Spielen selbst ist das eine. Offene finanzielle Verpflichtungen wären ein anderes Thema. Zu konkreten Kredit-, Inkasso- oder Meldefällen fehlen hier belastbare Angaben. Solche Szenarien als sichere Folge eines Casino-Besuchs darzustellen, wäre schlicht erfunden.

Das eigentliche Risiko bei Offshore-Anbietern

Bei einem ausländischen Anbieter ohne ESBK-Lizenz liegt das Problem nicht in einem behaupteten Schufa-Eintrag, sondern im fehlenden Schweizer Schutz. Solche Anbieter gelten in der Schweiz als illegal. Eine Lizenz aus Malta oder Curaçao ersetzt keine Schweizer Bewilligung.

Wichtigste Regel

Ein seriöses Schweizer Online-Casino erfordert eine Identitätsprüfung und eine ESBK-Bewilligung, auch wenn keine Schufa-Abfrage stattfindet.

Spieler werden in der Schweiz für das Spielen bei einem nicht bewilligten Anbieter nicht strafrechtlich verfolgt. Das klingt zunächst beruhigend, ist aber kein Gütesiegel. Gewinne können in einem Strafverfahren beschlagnahmt werden. Ausserdem sind Gewinne bei nicht bewilligten Offshore-Anbietern ab dem ersten Franken voll steuerpflichtig.

Das sind konkrete finanzielle Folgen. Ein Schufa-Eintrag ist daraus nicht automatisch abzuleiten.

Was du vor einer Einzahlung prüfen solltest

Bevor du Geld überweist, prüfe den Betreiber in der offiziellen ESBK-Liste. Fehlt der Anbieter dort, solltest du nicht davon ausgehen, dass eine ausländische Lizenz deine Rechte in der Schweiz schützt. Das Spielen erfolgt bei einem nicht bewilligten Anbieter auf eigene Gefahr und schliesst den Schweizer Verbraucherschutz aus.

Auch eine DNS-Sperre ändert daran nichts. Sie ist kein Hinweis auf eine Schweizer Zulassung und sollte nicht umgangen werden. Technischer Zugang macht ein verbotenes Angebot nicht legaler. Trockener gesagt: Eine andere Webadresse ersetzt keine ESBK-Lizenz.

Für die Frage „Schufa-Eintrag wegen Online-Casino?“ bleibt damit die nüchterne Antwort: Das Spielen allein verursacht nicht automatisch einen solchen Eintrag. Bei Offshore-Anbietern liegen die nachweisbaren Risiken vielmehr bei der fehlenden Bewilligung, der möglichen Beschlagnahme von Gewinnen und der vollen Steuerpflicht.

Casino sperren lassen: Was eine Spielsperre mit Schufa nicht zu tun hat

Eine Spielsperre ist eine Schutzmassnahme gegen Glücksspiel. Mit der Schufa oder einer anderen Bonitätsauskunft hat sie nichts zu tun. Wenn du ein Casino sperren lassen willst, wird also nicht deine Kreditwürdigkeit bewertet und auch kein Bonitätseintrag ausgelöst. Entscheidend ist einzig, dass dein Zugang zu konzessionierten Spielbanken geschlossen wird.

Selbstsperre und zentrale Sperrdatei

Du kannst bei einer konzessionierten Spielbank eine Selbstsperre beantragen. Die Sperre bleibt nicht auf dieses einzelne Online-Casino beschränkt. Sie wird in der zentralen Sperrdatei erfasst und gilt landesweit sowie übergreifend für alle konzessionierten Spielbanken – online und landbasiert.

Das ist der wichtige Unterschied zu einer Kontoschliessung. Löscht du nur dein Benutzerkonto bei einem Anbieter, sagt das noch nichts über deinen Zugang zu anderen Spielbanken aus. Eine nationale Spielsperre wirkt dagegen bei sämtlichen konzessionierten Schweizer Angeboten. Bei der Anmeldung müssen lizenzierte Casinos die zentrale Sperrdatei abfragen.

Auch Liechtenstein ist einbezogen: Seit dem 7. Januar 2025 erstreckt sich die Wirkung der schweizerischen Spielsperre dorthin. Ein Wechsel des Landes oder der Plattform löst die Sperre damit nicht einfach auf.

Wann ist eine Aufhebung möglich?

Eine einmal eingetragene nationale Spielsperre kann nicht sofort wieder aufgehoben werden. Eine Freigabe ist frühestens drei Monate nach dem Eintrag möglich. Der Antrag läuft über die Spielbank, die die Sperre bearbeitet hat. Die ESBK hebt gesperrte Spieler nicht selbst auf.

Für mich ist diese Trennung besonders wichtig: Die Sperre schützt vor weiterem Spiel, während die Schufa für Kreditinformationen steht. Beides sollte man nicht in einen Topf werfen. Eine Spielsperre ist kein Makel in einer Bonitätsakte und keine Kreditprüfung.

Wenn du merkst, dass du Abstand brauchst, ist der Antrag direkt bei der Spielbank der klare Schritt. Bei akuter Belastung kannst du dich ausserdem anonym und kostenlos an die SOS-Spielsucht-Hotline 0800 040 080 wenden. Kein Umweg nötig.

Casino ohne Schufa, aber nicht ohne Spielerschutz

Keine Bonitätsprüfung bedeutet nicht, dass du beim Spielen ohne Kontrolle dastehst. In einem bewilligten Schweizer Online-Casino greifen andere Schutzmechanismen: Einzahlungslimits, Verlustlimits, Einsatzlimits und das Sozialkonzept des Betreibers. Sie beurteilen nicht deine Kreditwürdigkeit, sondern sollen verhindern, dass das Spiel aus dem Ruder läuft.

Wichtig ist zuerst die Rechtslage: In der Schweiz gibt es kein einheitliches gesetzliches Einzahlungs- oder Einsatzlimit für alle Online-Casinos. Auch ein gesetzliches CHF-Einsatzlimit pro Spin gibt es nicht. Deshalb lohnt sich der Blick ins Spielerkonto und in die Angaben des jeweiligen Betreibers, statt auf eine allgemeine Zahl zu warten.

Verursacht das Spielen einen Schufa-Eintrag?

Nein, die blosse Nutzung eines Spielangebots bedeutet nicht automatisch einen Schufa-Eintrag, da dies eine deutsche Auskunftei ist.

Was ist der Unterschied zwischen Identitätscheck und Bonitätsprüfung?

Beim Identitätscheck wird festgestellt, wer du bist, während bei einer Bonitätsprüfung deine finanzielle Zuverlässigkeit beurteilt wird.

Kann ich mein Konto anonym spielen?

Nein, bei einem regulierten Schweizer Online-Casino ist eine Identitätsprüfung (KYC-Prozess) zwingend erforderlich.

Welche Limits du selbst setzen kannst

Bei bewilligten Online-Casinos kannst du im Konto tägliche, wöchentliche oder monatliche Einzahlungslimits festlegen. Damit bestimmst du, wie viel Geld du innerhalb der gewählten Periode einzahlen darfst. Das ist keine Bonitätsprüfung und auch kein versteckter Kreditrahmen. Es ist eine Grenze, die du dir selbst setzt.

Zusätzlich kann ein Verlustlimit sinnvoll sein. Sobald dieses Limit erreicht ist, blockiert es das Spiel, bis du es manuell anhebst oder die festgelegte Periode abläuft. Genau hier liegt der praktische Wert: Du musst nicht erst während einer laufenden Session entscheiden, ob du weitermachst.

Einsatzlimits pro Spin oder Spielrunde sind betreiberspezifisch. Sie gehören zum bewilligten Sozialkonzept und können je nach Casino und Spiel unterschiedlich geregelt sein. Ein seriöser Anbieter erklärt im Konto oder in den Spielinformationen, welche Einstellungen möglich sind.

Das Sozialkonzept bleibt entscheidend

Bewilligte Spielbanken müssen ein Sozialkonzept umsetzen. Dazu gehören Information, Früherkennung, Selbstkontrolle und Spielbeschränkungen. Das Casino wartet also nicht ausschliesslich darauf, dass du selbst jede Grenze erkennst. Es soll problematisches Spielverhalten möglichst früh wahrnehmen und passende Einschränkungen vorsehen.

Ich würde deshalb vor dem ersten Einsatz zuerst die Limits öffnen und festlegen. Nicht später. Wenn das Geld bereits läuft, wird aus einer nüchternen Einstellung schnell eine Bauchentscheidung. Schlechter Moment.

Das beste Online-Casino ohne Schufa erkennst du an diesen Angaben

Wer Online-Casinos ohne Schufa-Auskunft in der Schweiz 2026 prüft, sollte vor allem auf die ausgewiesene ESBK-Lizenz und deren konzessionierten Bezug achten. Die folgende Übersicht ordnet die Anbieter anhand der jeweils belegten Konzessionsangaben ein.

1
Admiral.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casinò Mendrisio Admiral.ch verfügt über eine ESBK-Konzessionserweiterung im Zusammenhang mit dem Casinò Mendrisio. Damit ist der Anbieter durch eine konkret benannte Schweizer Konzessionsbasis gekennzeichnet.

2
Casino777.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casino Davos Casino777.ch ist mit einer ESBK-Konzessionserweiterung für das Casino Davos angegeben. Diese Zuordnung macht den konzessionierten Schweizer Bezug des Angebots nachvollziehbar.

3
Jackpots.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Grand Casino Baden Jackpots.ch wird einer ESBK-Konzessionserweiterung für das Grand Casino Baden zugeordnet. Der Anbieter ist damit über eine konkret ausgewiesene Schweizer Konzession erfasst.

4
MyCasino.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Grand Casino Luzern MyCasino.ch verfügt laut den vorliegenden Angaben über eine ESBK-Konzessionserweiterung für das Grand Casino Luzern. Maßgeblich ist hier die klar benannte Konzessionszuordnung.

5
CasiNeo.ch

Lizenz: ESBK — Online-Konzession Nr. 2023-B-10-E, Casinò Locarno CasiNeo.ch ist mit der ESBK-Online-Konzession Nr. 2023-B-10-E des Casinò Locarno aufgeführt. Dadurch weist der Anbieter eine ausdrücklich bezeichnete Online-Konzession auf.

6
Swiss4Win.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casinò Lugano Swiss4Win.ch wird durch eine ESBK-Konzessionserweiterung im Zusammenhang mit dem Casinò Lugano gekennzeichnet. Die Angabe liefert einen konkreten Hinweis auf die Schweizer Konzessionsbasis.

7
StarVegas.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casino Interlaken StarVegas.ch ist mit einer ESBK-Konzessionserweiterung für das Casino Interlaken angegeben. Dadurch ist der Anbieter einer namentlich genannten Schweizer Konzession zugeordnet.

8
Pasino.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Nr. 2023-B-14-E, Casino du Lac Meyrin Pasino.ch verfügt über die angegebene ESBK-Konzessionserweiterung Nr. 2023-B-14-E für das Casino du Lac Meyrin. Besonders hervorzuheben ist die ausdrücklich genannte Konzessionsnummer.

9
SwissCasinos.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Casino Zürichsee AG (Pfäffikon) SwissCasinos.ch ist mit einer ESBK-Konzessionserweiterung für die Casino Zürichsee AG in Pfäffikon aufgeführt. Damit besteht ein klar dokumentierter Bezug zu einer Schweizer Konzession.

10
7Melons.ch

Lizenz: ESBK — Konzessionserweiterung Grand Casino Bern 7Melons.ch wird einer ESBK-Konzessionserweiterung für das Grand Casino Bern zugeordnet. Der Anbieter ist damit anhand einer konkret benannten Schweizer Konzessionsgrundlage eingeordnet.

Wenn du ein Schweizer Online-Casino auswählst, ist die Bezeichnung «ohne Schufa» nur ein Teil der Prüfung. Entscheidend ist, ob der Anbieter in der offiziellen Liste der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) geführt wird. Fehlt dieser Eintrag, handelt es sich nicht um ein bewilligtes Schweizer Online-Spiel.

Meine kurze Prüfliste:

Das ist keine Nebensache. Nur eine Schweizer Spielbank mit Konzessionserweiterung darf Online-Glücksspiel anbieten. Eine Lizenz aus Malta oder Curaçao ersetzt die ESBK-Lizenz nicht. Ausländische Anbieter ohne Schweizer Bewilligung gelten hier als illegal; das Spielen erfolgt dort auf eigene Gefahr und ohne Schweizer Verbraucherschutz.

Von anonymem Spielen solltest du ebenfalls nicht ausgehen. Auch ein Anbieter, der keine Bonitätsauskunft verlangt, muss die Identität prüfen. Der Begriff «bestes Online-Casino ohne Schufa» beschreibt daher höchstens den Wunsch nach einem Konto ohne Bonitätsprüfung, nicht ein Spiel ohne Kontrolle.

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Und noch etwas: Einen DNS-Block zu umgehen macht aus einem nicht bewilligten Anbieter kein legales Schweizer Casino. Die fehlende ESBK-Bewilligung bleibt bestehen. Technischer Zugang ist keine rechtliche Erlaubnis.

Online-Casino und Schufa: Die kurze Antwort für die Schweiz

Die kurze Antwort lautet: Ein bewilligtes Schweizer Online-Casino darf nicht mit anonymem Spielen verwechselt werden. Auch wenn bei der Kontoeröffnung keine Schufa-Auskunft im Mittelpunkt steht, bleibt die Identitätsprüfung bestehen. Du spielst also nicht unsichtbar, sondern unter einem persönlichen Spielerkonto.

Für die Entscheidung zählt deshalb nicht, ob irgendwo mit „ohne Schufa“ geworben wird. Entscheidend ist, ob das Angebot in der offiziellen ESBK-Liste steht. Nur Schweizer Spielbanken mit Konzessionserweiterung dürfen Online-Spielbankenspiele anbieten. Eine ausländische Lizenz aus Malta oder Curaçao ersetzt keine Schweizer Bewilligung. Wer DNS-Sperren umgeht, ändert daran nichts.

Bei einem nicht bewilligten Anbieter wirst du in der Schweiz zwar nicht strafrechtlich verfolgt. Schweizer Verbraucherschutz hast du dort aber nicht. Das ist der wichtige Unterschied: Kein Strafverfahren für dich bedeutet nicht, dass das Angebot rechtlich abgesichert oder zuverlässig ist. Spielen erfolgt auf eigene Gefahr.

Unter 18 Jahren ist der Zugang zu Online-Casinos verboten. Verantwortungsvolle Werbung darf sich weder an Minderjährige noch an gesperrte Personen richten und darf nicht aufdringlich oder irreführend sein. Bewilligte Spielbanken müssen deshalb ein Sozialkonzept umsetzen. Dazu gehören Information, Früherkennung, Selbstkontrolle und Spielbeschränkungen.

Meine Entscheidungshilfe ist schlicht: ESBK-Eintrag prüfen, Identitätsprüfung akzeptieren und kein Versprechen von Anonymität glauben. „Ohne Schufa“ beschreibt höchstens einen Teil des Ablaufs. Es hebt weder den KYC-Prozess noch Schweizer Alters- und Spielerschutzregeln auf.

Kurz gesagt: Keine Anonymität, keine DNS-Umgehung, keine Bewilligung ohne ESBK.

Kann ein Online-Casino einen Schufa-Eintrag verursachen?

Nein, ein Schweizer Online-Casino führt keine klassische Schufa-Abfrage zur Kreditwürdigkeit durch. Eine mögliche interne Prüfung durch den Kartenanbieter bei einer Kreditkartenzahlung ist davon zu unterscheiden.

Gibt es ein Online-Casino ohne Schufa in der Schweiz?

Ja, bei bewilligten Schweizer Online-Casinos steht keine Schufa-Abfrage im Vordergrund. Du musst dich aber trotzdem identifizieren, und das Casino braucht eine Bewilligung der ESBK.

Müssen Sie Steuern auf Ihre Gewinne zahlen?

Bei bewilligten Schweizer Online-Casinos gelten die jeweiligen Schweizer Steuerregeln. Gewinne bei nicht bewilligten Offshore-Anbietern sind ab dem ersten Franken voll steuerpflichtig.

Wer ist für die Lizenzierung von Online-Casinos in der Schweiz verantwortlich?

Dafür ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) zuständig. Sie vergibt die Bewilligungen und überwacht die Einhaltung der Regeln.

Spielerschutz

Erstellt von der Redaktion von „Guide Online Casino Ch”.

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